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Rhinox Arbeitsschutz GmbH
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INFOPOINT!
Maske tragen, aber die richtige.

Immer mehr Menschen wollen sich in der Corona-Pandemie mit zertifizierten Atemschutzmasken, sogenannten FFP2-Masken, schützen. Gleichzeitig berichten die Medien regelmäßig über gefälschte und mangelhafte Masken.
Woran sich zertifizierter und damit sicherer Atemschutz grundsätzlich erkennen lässt, zeigt das Übersichtsplakat des IFA. Ergänzende Hinweise zu zertifizierten Masken und ihren Erkennungsmerkmalen gibt außerdem eine Liste häufiger Fragen und Antworten, die im Plakat verlinkt ist, oder hier unter diesem Link.

https://www.dguv.de/ifa/aktuell/faq-check-auf-geeignete-ffp2-atemschutzmasken/index.jsp

Quelle: DGUV, IFA
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Das gesamte Rhinox-Team wünscht allen ein erfolgreiches, gesundes und vor allem Unfallfreies Jahr 2021.
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Das gesamte Rhinox-Team wünscht Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Bitte bleiben Sie gesund.
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Arbeitsschutz geht jeden an. Sogar den lieben Weihnachtsmann.

Ein kleiner Film der DGUV
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Sicherheitsregeln sind seit Corona in aller Munde. Wer sich aber schon lange intensiv mit dem Thema Sicherheit beschäftigt, ist unser Mitglied Thomas Mierzwa von der Rhinox Arbeitsschutz GmbH.
Und Arbeitsschutz geht jedes Unternehmen mit Mitarbeitern an. Wussten Sie z. B., dass in Betriebsstätten folgende Dinge Pflicht sind: Verbandskasten, Feuerlöscher, beschilderte Flucht- und Rettungswege, Verbandbuch (auch digital möglich), ein Aushang der Brandschutzordnung Teil A? Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch ein Aushang zu den Ersthelfern ist Pflicht. Diese müssen zuvor benannt und ausgebildet werden. Die Kosten dafür übernimmmt die BG. Außerdem muss es einen Sicherheitsbeauftragten (Fachkraft für Arbeitssicherheit) geben und eine Gefährdungsbeurteilung hat zu erfolgen. Sie brauchen eine Betriebsanweisung und müssen die Mitarbeiter in Arbeitssicherheit unterweisen. Kommt es zu einem Arbeitsunfall, wenn die Belegschaft nicht in ihrer jeweiligen Tätigkeit unterwiesen wurde oder keine schriftliche Dokumentation erfolgt ist, kann das ernsthafte Folgen für den Unternehmer haben. Wenn Sie bei mindestens einem Punkt überrascht die Augenbrauen hochgezogen haben, sollten Sie sich dringend von Thomas Mierzwa beraten lassen. Dann können Sie ihn auch gleich zur geänderten Rechtsprechung in puncto Wegeunfall befragen. Fazit: Arbeitssicherheit ist so komplex wie sie unerlässlich ist. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, braucht einen informierten und verlässlichen Partner an seiner Seite. Wir empfehlen die Firma Rhinox aus eigener Erfahrung und voller Überzeugung!
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Corona-Schutzmaßnahmen – richtiges Lüften in Betrieben

Wir befassen uns heute mit der Frage, wie richtiges Lüften in Betrieben das Ansteckungsrisiko für COVID-19 verringern kann.

Aerosole, kleinere Tröpfchen in der Luft, sind ein Übertragungsweg des Corona-Virus. Deshalb ist die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen deutlich größer. Regelmäßiges Stoß- und Querlüften oder der Einsatz einer geeigneten Lüftungstechnik kann das Ansteckungsrisiko reduzieren und wird von der Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) am Umweltbundesamt empfohlen.

Z. B. soll in Schulen in den Pausen intensiv gelüftet werden, bei längeren Unterrichtseinheiten sogar während des Unterrichts. Das sollten auch Betriebe und Unternehmen beherzigen. Mithilfe von CO2-Ampeln lässt sich beispielsweise erkennen, wann umgehend gelüftet werden muss. Wichtig: Eine hohe Zufuhr von Frischluft in Innenräumen hat unabhängig von sonstigen Schutzmaßnahmen, z. B. das Einhalten von Mindestabständen oder das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zu erfolgen.

Wie wird richtig gelüftet?

Bei Fensterlüftung ist eine Querlüftung am besten. Werden gegenüberliegende Fenster weit geöffnet, kann durch einen Durchzug die Raumluft schnell gegen Frischluft austauscht werden. Dabei ist aber sicherzustellen, dass sich mögliche infektiöse Aerosole durch die Lüftung nicht in andere Räume verteilen. Bei der Stoßlüftung werden für eine begrenzte Zeit möglichst viele Fenster in einem Raum gleichzeitig weit geöffnet. Kommt es in einem Raum zu Husten oder Niesen einzelner Personen, sollte sofort eine Stoßlüftung durchgeführt werden. Gekippte Fenster bieten hingegen keine ausreichende Lüftung, auch dann nicht, wenn sie dauerhaft gekippt bleiben.

Verrichten Angestellte in Betrieben körperlich anstrengende Arbeit in Innenräumen, ist ganz besonders auf ausreichende Lüftung zu achten. Schon bei geringer körperlicher Belastung, steigt die Atemfrequenz und damit die Menge an ausgestoßenen Partikeln deutlich an. Deswegen sollten Räume oder Hallen, in denen körperlich gearbeitet wird, wesentlich häufiger gelüftet werden. Die IRK empfiehlt, dass die verbrauchte Luft fünfmal pro Stunde durch frische Luft ersetzt wird.

RLT-Anlagen

Raumlufttechnische Anlagen, z. B. Lüftungs- oder Klimaanlagen, bieten nur dann einen höheren Schutz, wenn sie über hochabscheidende (virenabscheidende) Filter im Lüftungssystem verfügen oder aber saubere, virenfreie Außenluft in das Gebäude pumpen. In dem Fall sollten sie während der Betriebszeiten niemals abgeschaltet werden. Verfügen RLT-Anlagen hingegen nicht über entsprechende Filter oder eine Außenluftzufuhr, ist ihr Einsatz, wenn möglich, komplett zu vermeiden, da sich die potenziell infektiösen Aerosole ansonsten nur noch besser verteilen.

Maßnahmen, von denen abzuraten ist

Mobile Luftreiniger sind kein geeigneter Ersatz für regelmäßiges Lüften, können es aber unterstützen. Von der Zugabe von chemischen Zusätzen wie Ozon zur Zuluft oder der Kaltvernebelung von Desinfektionsmitteln wie Wasserstoffperoxid ist aus gesundheitlichen Gründen abzuraten. Diese unterliegen zudem der Gefahrstoffverordnung. Große Vorsicht ist auch bei der Desinfektion mittels UV C-Lampen geboten. Personen dürfen der Strahlung keinesfalls ausgesetzt werden. Als Ihr Partner für Arbeitsschutz beraten wir Sie gerne, welche Maßnahmen in Ihrem Betrieb den besten Schutz für Sie und Ihre Mitarbeiter bieten. Sprechen Sie uns an.