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Rhinox Arbeitsschutz GmbH
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Das gesamte Rhinox-Team wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest, sowie ein erfolgreiches und vor allem unfallfreies und gesundes neues Jahr 2020.
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INFOPOINT!
Mit dem Feuer spielen. Brandursachen erkennen und vermeiden

Gefahrenquellen gibt es viele und während Gebäude wiederaufgebaut und Geräte ersetzt werden können, ist der Verlust von Menschenleben nicht zu verschmerzen.

Wenn der Funke überspringt: richtiger Umgang mit Elektrizität
Eine der häufigsten Ursachen für Brände ist die unsachgemäße Handhabung von Elektrizitätsquellen. Zunächst ist es wichtig, elektrische Anlagen und Gerätschaften regelmäßig prüfen zu lassen, um defekte Geräte frühzeitig zu identifizieren. Das Mitbringen und Nutzen privater, elektrischer Geräte sollte durch klare betriebliche Richtlinien geregelt und ggf. komplett verboten werden. Ein weiterer beliebter Fehler: Mehrfachsteckdosen dürfen keinesfalls hintereinander gesteckt werden, da diese so schnell an ihre Leistungsgrenzen kommen.

Vorsicht bei Entzündungsherden!
Feuergefährliche Arbeiten wie Schweiß- und Brennschneidearbeiten sind häufige Brandauslöser, weil Schutzmaßnahmen mangelhaft durchgeführt wurden. Geeignete Schutzmaßnahmen sind daher im Vorfeld bei einer Gefährdungsbeurteilung festzulegen. Benutzen Sie z. B. nur geprüfte Arbeitsgeräte und halten Sie die Arbeitsumgebung frei von brennbaren Gegenständen, Staub, Abfällen oder feuergefährlichen Stoffen. Brennbare Gegenstände, die sich nicht bewegen lassen, sollten mit nicht entflammbaren Schutzbelägen abgedeckt werden. Während der Arbeiten sollte außerdem stets eine weitere Person mit Löschgerät bereitstehen.

Oft übersehen: Materialüberhitzung
Viele Materialien können sich übermäßig aufheizen, wenn entstehende Wärme nicht angemessen abgeführt wird. Wird die materialeigene Zündtemperatur erreicht, kann es dann zur spontanen Entzündung kommen. Um das zu vermeiden, müssen die Sicherheitsabstände von brennbaren Materialien zu Wärmequellen wie Festbrennstoffanlagen, Gas- oder Ölheizungen stets eingehalten werden.
Leider zählt auch Brandstiftung zu den möglichen Brandauslösern. Prüfen Sie daher, ob das Betriebsgelände entsprechend gesichert ist, um Unbefugten den Zugang zu verwehren.

Fehlerquelle Mensch
Auch menschliches Fehlverhalten ist eine Gefahrenquelle. Umfassende jährliche Sicherheitsunterweisungen sind daher unerlässlich, um die Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, wie mit potenziellen Brandursachen umgegangen werden muss.
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Was ist eigentlich dieses BGM?
Paul Hützen erklärt was es ist und welche Vorteile es dem Unternehmer bringt.
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INFOPOINT!
Im Dunkeln sichtbar machen. Die dunkle Jahreszeit kommt.

Schon von weitem leuchten!
Die häufigsten Unfälle passieren bei Dämmerung und Dunkelheit, weil Verkehrsteilnehmer schlecht sichtbar sind. Berufsgruppen wie Zeitungszusteller haben ein besonders großes Risiko, weil sie grundsätzlich im Dunkeln unterwegs sind. Fußgänger, aber auch Radfahrer können dabei von PKW- und LKW-Fahrern schnell erfasst werden, weil sie zu spät gesehen werden. Dabei ist es nicht schwer, sich im Straßenverkehr schon von weitem sichtbar zu machen. Tragen Sie deshalb helle und reflektierende Kleidung! Auch Rucksäcke oder Taschen sollten mit Reflektoren versehen sein. Wer auf dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich mit einer Warnweste und einem Fahrradhelm mit Licht schützen.

Lichtcheck und freie Sicht?
Beim Fahrradfahren ist es außerdem wichtig, schon vor der Fahrt die Beleuchtung zu kontrollieren. Helle Scheinwerfer, die so eingestellt sind, dass sie andere nicht blenden, und Standlicht erhöhen die Sichtbarkeit. Zur Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrads gehören ebenso Reflektoren. Beim Autofahren gilt: Vereiste oder beschlagene Scheiben vor der Fahrt freimachen, damit die Rundumsicht optimal ist. Auch Scheinwerfer müssen regelmäßig überprüft werden, ob sie noch einwandfrei funktionieren und sauber sind. Bei Minusgraden sollten Autofahrer für zudem an Frostschutzmittel im Scheibenwasser denken.
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INFOPOINT!
Feuchtarbeit und ihre Folgen.

Als Ihr Experte für Arbeitsschutz informieren wir Sie zu wichtigen Sicherheitsfragen am Arbeitsplatz und geben Ihnen Tipps mit auf den Weg, um Unfälle und Probleme zu vermeiden. Heute möchten wir Sie über die G24-Untersuchung informieren, die dem Schutz von Arbeitnehmern dient, welche in ihrer Tätigkeit einem erhöhten Risiko für Hauterkrankungen ausgesetzt sind.

Mit der G24-Untersuchung sollen Hauterkrankungen bei bestimmten Berufsgruppen erkannt werden. Das betrifft einerseits Arbeitnehmer, die Feuchtarbeit ausführen.
Das sind Tätigkeiten, bei denen sie regelmäßig mit Wasser, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in Kontakt kommen bzw. die häufiges Händewaschen oder das lange Tragen flüssigkeitsdichter Handschuhe erfordern.

Auch durch den Umgang mit chemischen, biologischen bzw. hautpathogenen Arbeitsstoffen bei der Arbeit kann es potenziell zu Hauterkrankungen kommen. Typische Berufsgruppen sind Friseure, Bäcker, Gärtner, Köche, Maler, Reinigungskräfte, Ärzte oder Zahntechniker.

Wann kommt die G24-Untersuchung zum Tragen?

Kommen die Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit mit biologischen, chemischen oder toxisch wirkenden Stoffen, Pilzen oder Keimen in Kontakt, leisten sie regelmäßig Feuchtarbeit, müssen sie ihre Hände intensiv und häufig reinigen oder sind sie der regelmäßigen Einwirkung von Faktoren wie Mineralfasern, Ultraviolettstrahlung, Hitze, Kälte sowie Metall- oder Glasteilchen ausgesetzt, sollte die G24-Untersuchung durchgeführt werden.

Ob und in welcher Form das zu erfolgen hat, klärt eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes, im Rahmen derer die Tätigkeit beurteilt wird. Anhand dieser Beurteilung wird auch die Frage beantwortet, ob die G24 als Angebots- oder Pflichtvorsorge erfolgen soll.

Der Arbeitgeber sollte seinen Beschäftigten z. B. eine Angebotsvorsorge anbieten, wenn sie die oben beschriebenen Tätigkeiten wie Feuchtarbeit über einen Zeitraum zwischen zwei und vier Stunden pro Tag ausführen. Eine Pflichtvorsorge hat dagegen zu erfolgen, wenn die Arbeiten regelmäßig mindestens vier Stunden pro Tag durchgeführt werden.

In welchen Abständen ist die Untersuchung notwendig?

Die Erstuntersuchung, oder auch allgemeine Untersuchung, hat vor Aufnahme der Tätigkeit zu erfolgen, die erste Nachuntersuchung nach 24 Monaten. Weitere Nachuntersuchungen sind bei Bedarf innerhalb von 60 Monaten durchzuführen, ebenso bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wenn während der Tätigkeit Pflichtuntersuchungen erforderlich waren.
Wie die Untersuchungen jeweils ablaufen, was sie beinhalten und welche in Ihrem Betrieb erforderlich oder angeraten sind, können Sie hier nachlesen. Oder sprechen Sie uns an. Gerne klären wir Sie darüber auf, ob, wann und wie Sie in Ihrem Betrieb eine Angebots- oder Pflichtvorsorge anbieten müssen.
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Unser Maskottchen Rhinox von Rhinox Arbeitsschutz hat einen prominenten Fan.
Wir konnten es selbst nicht glauben, aber sehen Sie selbst.
Angelina Jolie trägt ihn in ihrem Spanien-Urlaub mit sich herum.
Das nennen wir doch mal Marketing. 😂

Bild-Quelle: www.mirror.co.uk

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