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Rhinox Arbeitsschutz GmbH
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Was ist eigentlich dieses BGM?
Paul Hützen erklärt was es ist und welche Vorteile es dem Unternehmer bringt.
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INFOPOINT!
Im Dunkeln sichtbar machen. Die dunkle Jahreszeit kommt.

Schon von weitem leuchten!
Die häufigsten Unfälle passieren bei Dämmerung und Dunkelheit, weil Verkehrsteilnehmer schlecht sichtbar sind. Berufsgruppen wie Zeitungszusteller haben ein besonders großes Risiko, weil sie grundsätzlich im Dunkeln unterwegs sind. Fußgänger, aber auch Radfahrer können dabei von PKW- und LKW-Fahrern schnell erfasst werden, weil sie zu spät gesehen werden. Dabei ist es nicht schwer, sich im Straßenverkehr schon von weitem sichtbar zu machen. Tragen Sie deshalb helle und reflektierende Kleidung! Auch Rucksäcke oder Taschen sollten mit Reflektoren versehen sein. Wer auf dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich mit einer Warnweste und einem Fahrradhelm mit Licht schützen.

Lichtcheck und freie Sicht?
Beim Fahrradfahren ist es außerdem wichtig, schon vor der Fahrt die Beleuchtung zu kontrollieren. Helle Scheinwerfer, die so eingestellt sind, dass sie andere nicht blenden, und Standlicht erhöhen die Sichtbarkeit. Zur Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrads gehören ebenso Reflektoren. Beim Autofahren gilt: Vereiste oder beschlagene Scheiben vor der Fahrt freimachen, damit die Rundumsicht optimal ist. Auch Scheinwerfer müssen regelmäßig überprüft werden, ob sie noch einwandfrei funktionieren und sauber sind. Bei Minusgraden sollten Autofahrer für zudem an Frostschutzmittel im Scheibenwasser denken.
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Feuchtarbeit und ihre Folgen.

Als Ihr Experte für Arbeitsschutz informieren wir Sie zu wichtigen Sicherheitsfragen am Arbeitsplatz und geben Ihnen Tipps mit auf den Weg, um Unfälle und Probleme zu vermeiden. Heute möchten wir Sie über die G24-Untersuchung informieren, die dem Schutz von Arbeitnehmern dient, welche in ihrer Tätigkeit einem erhöhten Risiko für Hauterkrankungen ausgesetzt sind.

Mit der G24-Untersuchung sollen Hauterkrankungen bei bestimmten Berufsgruppen erkannt werden. Das betrifft einerseits Arbeitnehmer, die Feuchtarbeit ausführen.
Das sind Tätigkeiten, bei denen sie regelmäßig mit Wasser, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in Kontakt kommen bzw. die häufiges Händewaschen oder das lange Tragen flüssigkeitsdichter Handschuhe erfordern.

Auch durch den Umgang mit chemischen, biologischen bzw. hautpathogenen Arbeitsstoffen bei der Arbeit kann es potenziell zu Hauterkrankungen kommen. Typische Berufsgruppen sind Friseure, Bäcker, Gärtner, Köche, Maler, Reinigungskräfte, Ärzte oder Zahntechniker.

Wann kommt die G24-Untersuchung zum Tragen?

Kommen die Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit mit biologischen, chemischen oder toxisch wirkenden Stoffen, Pilzen oder Keimen in Kontakt, leisten sie regelmäßig Feuchtarbeit, müssen sie ihre Hände intensiv und häufig reinigen oder sind sie der regelmäßigen Einwirkung von Faktoren wie Mineralfasern, Ultraviolettstrahlung, Hitze, Kälte sowie Metall- oder Glasteilchen ausgesetzt, sollte die G24-Untersuchung durchgeführt werden.

Ob und in welcher Form das zu erfolgen hat, klärt eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes, im Rahmen derer die Tätigkeit beurteilt wird. Anhand dieser Beurteilung wird auch die Frage beantwortet, ob die G24 als Angebots- oder Pflichtvorsorge erfolgen soll.

Der Arbeitgeber sollte seinen Beschäftigten z. B. eine Angebotsvorsorge anbieten, wenn sie die oben beschriebenen Tätigkeiten wie Feuchtarbeit über einen Zeitraum zwischen zwei und vier Stunden pro Tag ausführen. Eine Pflichtvorsorge hat dagegen zu erfolgen, wenn die Arbeiten regelmäßig mindestens vier Stunden pro Tag durchgeführt werden.

In welchen Abständen ist die Untersuchung notwendig?

Die Erstuntersuchung, oder auch allgemeine Untersuchung, hat vor Aufnahme der Tätigkeit zu erfolgen, die erste Nachuntersuchung nach 24 Monaten. Weitere Nachuntersuchungen sind bei Bedarf innerhalb von 60 Monaten durchzuführen, ebenso bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wenn während der Tätigkeit Pflichtuntersuchungen erforderlich waren.
Wie die Untersuchungen jeweils ablaufen, was sie beinhalten und welche in Ihrem Betrieb erforderlich oder angeraten sind, können Sie hier nachlesen. Oder sprechen Sie uns an. Gerne klären wir Sie darüber auf, ob, wann und wie Sie in Ihrem Betrieb eine Angebots- oder Pflichtvorsorge anbieten müssen.
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Unser Maskottchen Rhinox von Rhinox Arbeitsschutz hat einen prominenten Fan.
Wir konnten es selbst nicht glauben, aber sehen Sie selbst.
Angelina Jolie trägt ihn in ihrem Spanien-Urlaub mit sich herum.
Das nennen wir doch mal Marketing. 😂

Bild-Quelle: www.mirror.co.uk

#Arbeitsschutz #Arbeitssicherheit #RhinoxArbeitsschutz #Promi #Spaß #Gesundheitsschutz #Marketing
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Rhinox Arbeitsschutz GmbH ist hier: A+A Düsseldorf Messe.
Heute besuchen wir die A+A Messe in Düsseldorf. Auf der Suche nach Neuheiten und wichtigen Informationen die wir an unsere Kunden weitergeben können.
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Umgang mit entzündlichen Flüssigkeiten

Heute möchten wir Sie über den Umgang mit entzündlichen Flüssigkeiten informieren, die bei vielen Firmen tagtäglich zum Einsatz kommen. Das sind u. a. Lösemittel, Verdünner, Reinigungsbenzin, Alkohole usw.

Lebenswichtige Regeln, die es zu beachten gilt:
1. Vor Einrichtung der Arbeitsplätze prüfen, ob Tätigkeit mit nicht entzündbaren Flüssigkeiten möglich ist (Substitutionsgebot der Gefahrstoffverordnung)
2. Zündquellen im Umkreis von Tätigkeiten mit diesen Stoffen vermeiden
3. Entzündbare Flüssigkeiten stets in geschlossenen Behältnissen aufbewahren, Handhabung nur in geschlossenen Systemen mit Absaugung
4. Mitarbeiter regelmäßig zu Schutzmaßnahmen, Verhaltensanforderungen und Maßnahmen im Gefahrfall schulen

Wie gehe ich als Arbeitgeber am besten vor?
Zunächst hat eine Gefährdungsbeurteilung zu erfolgen, bei der u. a. die Art der entzündlichen Flüssigkeiten, die Menge, die entsprechenden Arbeitsverfahren und die Arbeitsumgebung geprüft werden. Darauf aufbauend sollte eine arbeitsplatzbezogene Betriebsanweisung erstellt und die Mitarbeiter entsprechend geschult werden.
Arbeitsplätze und -verfahren sind immer so zu gestalten, dass ein Freiwerden der Dämpfe reduziert wird bzw. diese direkt an der Entstehungsstelle abgesaugt werden. Zündquellen in der Umgebung sind zu vermeiden. Evtl. ist eine Schutzausrüstung gemäß den Vorgaben der Betriebsanweisung erforderlich. Mittel zum Brandschutz und zur ersten Hilfe müssen vorhanden und gebrauchsfähig sein.

Relevante Informationsquellen hierzu sind:
Betriebssicherheitsverordnung, Gefahrstoffverordnung, TRGS 500 „Schutzmaßnahmen“, TRGS 510 „Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern“, TRBS 2152 / TRGS 720 „Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre – Allgemeines“, TRGS 800 „Brandschutzmaßnahmen“
Hierbei handelt es sich lediglich um einen beispielhaften Auszug der erforderlichen Maßnahmen. Diese können, je nach Betrieb und Art der verwendeten Stoffe, variieren.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?
Dann kontaktieren Sie uns.
Tel: 0214 – 89 29 99 12